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Herbstturnier des H.C. Krückstock
Der H.C. Krückstock rief am 9. November 2002 zum Hockeyturnier
für "Spätberufene" in Neuwied ein.





von links: K.-H. Schmitz, Gabi Reinhardt, Rolf Hermann, Renate Schmitt, Toni Testa, K.-D. Börder
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Neuwied, 09.11.2002

Der H.C Krückstock entstand aus den Eltern hockeyspielender Kinder bzw. Jugendlicher. Inzwischen sind die Kinder erwachsen und beruflich bedingt fortgezogen, aber die Eltern (zwischen 50 und 66 Jahren) spielen immer noch mit großer Begeisterung Hockey.
Jeden Freitag ist Training bei dem Jugendliche die Mannschaft ergänzen und bei den Älteren für den nötigen Ehrgeiz sorgen. Anschließend gehts ins Bootshaus zur gemütlichen Runde.

Das diesjährige Herbstturnier der Elternhockeymannschaft des "H.C.-Krückstock" fand am Samstag, den 9. November 2002 in der Sporthalle der Ludwig-Erhardt Schule statt.

Nach dem Wegzug von unserem Aktiven Ernst Pobloth hatte Renate Schmitt dieses Turnier glänzend organisiert. Ihr Sohn Thilo und Moritz Stein bedienten den ganzen Nachmittag die Anzeigentafel und stellten sich als Schiedsrichter zur Verfügung.
Ihr Mann Uli hatte den Spielplan erstellt und übernahm die Turnierleitung.
Alle Frauen der Spieler backten Kuchen und stellten Salate her.
Über viele Stunden des Turniers wurde der Verkauf auch von nichtspielenden, aber freundschaftlich verbundenen Frauen übernommen.


Acht Elternhockeymannschaften reisten hochmotiviert an. Die bezeichnenden Namen wie Mumienschieber aus Viersen, Spätzünder aus Wuppertal, Wilde Krücken aus Hackenbroich, Hiesfelder Haie aus Dinslaken, Turboschwingers aus Moers, Biwacken aus Trier, Rotlichter aus Korchenbroich und die Obstler aus Heidesheim ließen auf ein lustiges Ereignis schließen.

Alle Mannschaften waren zufrieden, zumal es keine Verletzten gab und die dritte Halbzeit besonders genossen wurde.
Das Bier floss in Strömen und mit Kuchen, Würstchen und Salat wurden alle bestens versorgt.

Die Mumienschieber aus Viersen belegten den ersten Platz, wobei das Ergebnis nicht so wichtig war, sondern die Gemütlichkeit im Vordergrund stand.

So machten sich gegen Abend alle Mannschaften auf die weite Heimreise in dem Bewußtsein, in Neuwied einen rundum schönen Tag erlebt zu haben.




Bericht: Gabi Reinhardt & K.H. Schmitz




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