Hauptseite > News > 2014 > Online-Gazette Nr. 2/2014






01. April 2014




Gefährliche Eisenplatte entschärft

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"Jetzt bloß nicht an das Schicksal der 'Titanic' denken !"


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Seit geraumer Zeit befindet sich an der nördlichen Inselspitze des Weißenthurmer Werths die tückisch mit einer Ecke nach oben aufgerichtete Bodenplatte der umgestürzten Bake, die vermutlich aufgrund Hochwassereinwirkung verloren ging.

Insbesondere bei höheren Wasserständen konnte die Bodenplatte für die Boote der vier in der Nähe beheimateten Wassersportvereine gefährlich werden.

Aus diesem Grund hat Hartmut die schwere Bodenplatte demontiert und damit die Gefahrenstelle entschärft. Das Wasser- und Schifffahrtsamt wurde zeitgleich informiert, damit die Bodenplatte geborgen werden kann.

Nun können die Ruderboote und Kanus wieder ungehindert die Stelle passieren.

Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat übrigens auf Anfrage der NRG-Gazette online! mitgeteilt, dass die Bake nicht erneuert werden muss, weil sie aus nautischen Gründen nicht erforderlich sei. Die Kapitäne merken vermutlich früh genug, wenn sie mit ihrem Schiff die Insel rammen.

 

 

Ruder-Schnupperkurs 2014

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Zum Schluß soll es auch beim Ruder-Schnupperkurs 2014 wieder eine zünftige Abschlußfahrt geben.

Auch 2014 wird wieder ein Ruder-Schnupperkurs stattfinden. Leider stehen die Kursdaten derzeit noch nicht ganz genau fest, aber der Schnupperkurs wird vermutlich wieder vier Doppelstunden und eine Abschlußfahrt von Koblenz nach Neuwied zum Preis von 40 Euro (Jugendliche nur 20 Euro) beinhalten. In dem Kursbeitrag ist sogar ein NRG-T-Shirt als kleines Präsent enthalten.

Was ist besser als Mund-zu-Mund-Propaganda ? Wer Interessenten kennt, die zur NRG und dem Rudersport passen, kann das Angebot sehr gerne weiter empfehlen.

Interessenten können sich an die Ruderleitung wenden oder bei folgender E-Mail-Adresse weitere Infos anfordern und einen Kursplatz reservieren: kurs(ät)neuwieder-rg(punkt)de




 

Werkstattrunde auf gutem Kurs

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"Zum ersten Mal haben wir alle Boote auf dem aktuellen Stand" berichtet die Werkstattrunde.

Oben: Rolf Petry, Rudi Rosbach, Walter Messerschmidt und Hartmut Kosche an der "Montreux".

Unten: Jürgen Klodewig und Kalle Müller arbeiten an den neuen Bodenböcken.


(Fotos zum Vergrössen anklicken.)

Seit dem Amtsantritt von Rolf Petry hat sich schon viel getan. Noch nie war die Werkstatt so ordentlich wie heute. Die Crew nähert sich dem Zustand, dass der gesamte Bootspark "auf dem Laufenden" ist und nur noch Kleinigkeiten und kleinere Reparaturen zu erledigen sind.

Aktuell arbeitet die Werkstattrunde an der Reparatur der Spanten der Montreux, die durch jahrelanges Riggern teilweise in sehr schlechten Zustand waren. Einige Schrauben haben sich in das Holz der Spanten gezogen. Die Stabilität war gefährdet.
Die Spanten werden geleimt bzw. ausgebessert und bekommen nun Spantklammern. Ferner werden neue Abstandshalter im Innenrumpf eingebaut. Damit ist die Montreux bis zur Eurega wieder einsatzfähig.


Für Wanderfahrten werden zwei neue Bodenböcke hergestellt, die man zusammen stecken kann. "Das System haben wir auf einer Rudertour gesehen", heißt es in der Werkstattrunde. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die neuen Böcke kann man platzsparend im Anhänger oder im Boot unterbringen. Erste Erfahrungen damit sollen in der Saison 2014 gemacht werden.


Es ist schon bewundernswert, wie motiviert die Werkstattrunde jeden Dienstag-Vormittag arbeitet.




AH-Wanderfahrt 2014 Berlin

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Das Foto zeigt, dass "Alte Herren " selbst den großen Problemen eines viel zu hohen Wasserstandes mit sehr viel guter Laune begegnen.

(Foto zum Vergrössern anklicken)

Vom 19. Juni bis 22.Juni 2014 geht die 30. AH Tour der "Alten Herren" nach Berlin. 15 Ruder-Kammeraden werden quer durch die Bundeshauptstadt, auf der Spree - dem Landwehr Kanal - der Havel, rudern.

Diese Fahrt kann man ja schon als eine Stadtrundfahrt der besonderen Art bezeichnen. Doch kommt wie immer neben dem Rudern die Kultur und die Geselligkeit nicht zu kurz. Ein Besuch der Kuppel des Reichstags Gebäudes, ein Rundgang durch Kreuzberg und eine abendliche Führung auf dem Prenzlauer Berg, wird den Teilnehmern die ältere und die jüngste Geschichte gerade dieser beiden Stadtteile näher bringen.

Nach der "aufregenden" 29. Wanderfahrt im letzten Jahr auf die Elbe, als die AHs buchstäblich immer eine Bootslänge vor dem Hochwasser unterwegs waren, hoffen sie in Berlin wieder auf schönes Wetter, vor allem aber wie immer auf ein schönes Erlebnis in rudersportlicher Kameradschaft.


Rolf Petry Buch vom Fliegen

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Am 25. April 1964 wurden vor dem NRG Bootshaus drei Segelflugzeuge getauft.

Wie kommen bloß Segelflugzeuge vor unser Bootshaus ? Hatte Rolf Petry wirklich ein Leben vor dem Rudern ? Das sind Fragen, auf die das Buch "Fliegen, ein anderer Teil meines Lebens" auf 183 Seiten mit vielen Fotos und Dokumenten eingeht.

Dass unser Alt-Vorsitzender, Ehrenmitglied und amtierender Bootswart Rolf Petry ein absolutes Multitalent ist, weiß sicherlich jeder. Mit dem Buch beschreibt er eindrucksvoll, wie er schon als kleiner Junge der späteren Leidenschaft Fliegen näher kam.

Die Erstausgabe des Buches erschien eigentlich schon im Jahr 2005 als Printversion, die2011 noch einmal überarbeitet wurde. In einem Gespräch mit Ralf Schaefer reifte ihn Rolf die Erkenntnis, dass sich der Verbreitungsgrad der wertvollen und detaillierten - teilweise sogar historischen - Informationen, Fotos und Dokumente nur nachkommen lässt, wenn die Publikation im Internet einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wird.

Sehr gerne unterstützt die NRG diese Idee. Das Buch "Fliegen, ein anderer Teil meines Lebens" ist auf der Seite News/ Berichte als PDF-Dokument abrufbar.










Damenvierer startet bei der EUREGA 2014

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Trainingsfahrt im März auf der Mosel.

Bald ist es wieder soweit: Die EUREGA 2014 startet am 3. Mai 2014 am NRG Bootshaus. Die NRG ist gleich an vier Mannschaften auf der 45-Kilometer-Etappe von Neuwied nach Bonn beteiligt.

Dieses Jahr hat sogar ein Frauenvierer der NRG gemeldet, in dem Zebi Burgard (Post SV Koblenz) und die NRG Mitglieder Angela Nestler, Birgit Odrosek sowie Heike Homberg rudern. Als Steuermann hat sich Jannis Pinsdorf von der NRG zur Verfügung gestellt.

Weiterhin startet eine Renngemeinschaft der NRG mit Andreas Laser, Michael Ehrle, Stefan Verhoeven und dem GTRVN Ruderer Markus Müller. Als Steuerfrau agiert Laura Zabawa vom Kölner CfW.

Eine weitere GTRVN/NRG-Renngemeinschaft hat mit den NRG-Ruderern Jens-Michael Kuhn, Christoph Plotzki und Holger Scheid und den GTRVN Ruderern Patrick Sassin und Alexander Sterr gemeldet.

Das vierte gemeldete Boot ist ebenfalls mit Ruderern aus verschiedenen Vereinen besetzt: Renate Margraff, Walter Rohde, Hartmut Kosche, Herbert Scheid von der NRG starten mit Manfred König vom RV Rhenus Andernach.

Am 3. Mai starten die EUREGA-Boote ab zirka11:30 Uhr am Pegelturm in einem fliegendem Start. Ab 10 Uhr können die Teams bei den Startvorbereitungen beobachtet werden. Fans sind herlich willkommen! Mehr Infos unter www.eurega.org.



 


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Seltene Aufnahme: Sonne bis fast ans Ende der Bootshalle gibt es nur, wenn einige Parameter stimmen.

Foto von Ralf Schaefer zum Vergrössern anklicken.

Leserfoto

 

Einen sehr neugierigen Blick wirft die Sonne in die NRG-Bootshalle. "Na, was machen den die Ruderer ?"
Ein untrügliches Zeichen dafür, dass die Rudersaison 2014 bevor steht.

Diese Aufnahme entstand am 12. Februar 2014 um 17.15 Uhr. Nur in dieser Jahreszeit und genau um diese Uhrzeit strahlt die tief stehende Wintersonne für rund 5 Minuten knapp über den Deich und am Pegelturm vorbei im 90 Grad Winkel ganz weit in die NRG Bootshalle hinein.


Wer ein schönes Foto hat, kann dies gerne mit einem kleinen Kommentar an die NRG Gazette online ! senden.
E-Mail: gazette(at)neuwieder-rg(punkt)de


Pegelturm soll abgerissen werden
Dramatische Rettungsaktion in letzter Minute geplant

Ein jahrelanger Sanierungsstau und seine grazile Baustruktur könnten dem Bauwerk nun zum Verhängnis werden.

So trostlos könnte es demnächst am Neuwieder Rhein-Ufer aussehen, wenn die Bürgerinitiative "Rettet den Pegelturm" scheitert.

Altes und neues Logo der Stadt Neuwied: Bereits im neuen Logo wurde der Pegelturm eliminiert und durch die umstrittenen bunten Punkte ersetzt.

Unglaubliche Entwicklung in der Deichstadt: Das Wahrzeichen der Stadt Neuwied, der Neuwieder Pegelturm, ist laut eines Gutachtens eines Koblenzer Architektenbüros baufällig und muss umgehend abgerissen werden, wenn nicht Mittel für die Sanierung bereitgestellt werden!

Schock in der Deichstadt: Viele Jahrzehnte hat der Pegelturm das Bild an der Neuwieder Deichpromenade geschmückt. Nun soll damit Schluß sein. Die Stadt Neuwied hat zwar noch alles versucht, um das Bauwerk zu retten, doch es fehlt einfach an Haushaltsmitteln.

Brisant: Bereits vor zwei Jahren kündigte sich quasi das Unheil an, als in dem Etat für die Millionenschwere Sanierung des Deichvorgeländes ausgerechnet der Bereich vom Deichtor der Pfarrstraße bis zur Rheinbrücke ausgeklammert wurde und sich selbst überlassen werden sollte.

Aufgrund der fragilen Säulenstruktur des Pegelturms besteht nunmehr akute Einsturzgefahr und Handlungsbedarf, wie ein Koblenzer Architektenbüro festgestellt hat.
Die Stadtoffiziellen haben aber abgewunken: "Natürlich möchten wir den Pegelturm gerne retten, aber die Sanierung würde rund 50.000 Euro kosten. Dafür besteht bei dem knappen Haushalt überhaupt kein Spielraum" hörte man aus gut informierten Kreisen. "Ein Abriß ist deutlich billiger!"
Auf die Einholung eines zweiten Gutachtens durch ein Neuwieder Architektenbüro hat man aus Kostengründen verzichtet.

Damit droht dem Pegelturm also das gleiche Schicksal wie den Weiden am Deichvorgelände: Er wird einfach so "gefällt".
Die Stadt Neuwied sieht es pragmatisch: Der Pegelturm war bereits aus dem neuen Logo verschwunden und hat damit seine Symbolkraft verloren. Ohnehin hatte das Bauwerk keine offizielle Funktion, denn der für Neuwied maßgebliche Pegel ist bekanntlich der Pegel Andernach.

Das Gerücht, dass nun in Anlehnung an das neue Logo viele unterschiedlich große bunte Kunststoffbälle auf dem Podest des Pegelturms platziert werden, scheint sich hingegen nicht zu bewahrheiten.
Einzig bei einer kleinen Gruppe von Anwohnern der Rhein- und Friedrichstraße scheint der Abriß Sympathien auszulösen, da durch den besseren Ausblick auf den Rhein die Werthaltigkeit und Attraktivität der angrenzenden Immobilien gesteigert werden kann.


Zu einer Rettungsaktion in letzter Minute ruft die Bürgerinitiative "Rettet den Pegelturm" am Dienstag, 1.April um 19 Uhr am Pegelturm auf. Bitte pünktlich sein !

Jeder, der zu dem Termin erscheint wird mit einer Überraschung belohnt!

Deshalb: Weitersagen und am 1. April um19 Uhr zum Pegelturm kommen !



+++ Info-Telegramm +++

+++ Unsere Ruderkameradin Susanne hat Nachwuchs bekommen. Ihre zweite Tochter Hannah Sofie kam am 28. Januar 2014 gesund und munter zur Welt. Die Donnerstagsruderer haben herzliche Glückwünsche und ein kleines Präsent entsandt. Bei Kaffee und Kuchen konnte die kleine Hannah dann am 23. März nach dem Sonntagsrudern im Clubraum bewundert werden. Ein bildhübsches und sehr braves Mädel ! +++

+++ Am Rosenmontag zog es zahlreiche NRG-Jecken nach dem Rosenmontagszug ins NRG Bootshaus, wo man im "Amadeus" bei Kaffee und Kuchen sowie rheinischen Hits und guter Stimmung noch ausgelassen gefeiert hat. +++

+++ Der zentrale Terminkalender der NRG im Internet wurde weiter mit Terminen angereichert. Unser Tipp: Reinschauen lohnt sich ! +++

 

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Die NRG-Homepage ist seit dem 20. Februar 1999 online | Redaktioneller Abschluss dieser Seite durch Ralf.